Initiativen


Preisverleihung für VerpackungsinitiativeIn gemeinnütziger Absicht hat sich die ARGE zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Entwicklung (sustainable development) im Sinne der Agenda 21, die auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro beschlossen worden ist, zu verfolgen. Dieses Entwicklungsleitbild, das auch Österreich ratifiziert hat, strebt weltweit ein ausgeglichenes Verhältnis von Ökonomie, Ökologie und sozialen Parametern an, ohne die Zukunftschancen für nachfolgende Generationen zu gefährden. Hierzu ist es notwendig, Vorstellungen zu entwickeln, wie die einzelnen Bereiche vernetzt und koordiniert werden können. Umweltbildung, Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltbereich und die Beschäftigung mit einschlägigen ökologischen Themen, z.B. Abfallvermeidung, sind dazu notwendig. Abfall ist einer der begrenzenden Faktoren nachhaltiger Entwicklung.

Die ARGE will die Auswirkungen und Einflüsse der rapidzunehmenden Abfallmengen in unserer Konsumgesellschaft auf die Umwelt aufzeigen. Unter Abfall sind alle Endprodukte eines Produktions- und/oder Konsumationsprozesses zu verstehen. Dazu gehören insbesondere feste Abfälle (z.B. Abfälle aus Haushalten, Gewerbe- und Industriebetrieben), aber auch flüssige (z.B. Abwässer), gasförmige (z.B. Abgase) und strahlende Abfälle (z.B. radioaktive) sowie Lärm und Abwärme.






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